Compact-Magazin

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Das Compact-Magazin ist eine monatlich erscheinende, neurechte Publikation von Jürgen Elsässer. Sie zählt zu den typischen Vertretern von Russlandpropaganda. Es gibt dazu noch die Webseite compact-online.de und einen dazugehörigen Youtube-Kanal.

Jürgen Elsässer

Elsässer war einst ein führender Vertreter der kommunistischen, antideutschen Bewegung und tritt heute auf als missionierender Befürworter des Putin-Regimes, deutscher Souveränität und der klassischen Familie. Mit 38 Jahren sang er noch das “Loblied auf die Fremdherrschaft” über Deutschland und hoffte, dass die britischen Konservativen mit einem starken Militär immer zur Stelle sein würden, um ein wiedervereinigtes Deutschland in Schach zu halten, er sympathisierte mit Bomber-Harris und war dermaßen straff kommunistisch, dass ihm selbst die anderen Linken meist nicht hart genug schienen. Diese Schwäche der Linken, diese mangelnde antideutsche Gesinnung die bereits in der DDR vorgeherrscht hätte, würde laut Elsässers Befürchtungen aus den 1990er Jahren unweigerlich dazu führen, dass sich eine neue bürgerliche Partei rechts von der CDU etablieren könne, die sogar in einer Querfront-Strategie auch manche linke Wähler für sich begeistert. Also ist mit der Gründung und den Wahlerfolgen der Alternative für Deutschland (AfD) eigentlich Elsässers Horrorvision eingetreten. Wenn da nicht aber der starke pro-russische, eurasische Kurs in der Partei wäre. So ist Elsässer heute einer der großen Befürworter der AfD. Viele Konservative interessieren sich heute nicht für die “Jugendsünden” oder “alten Meinungen” des COMPACT-Chefredakteurs und machen sich gar nicht erst die Mühe, die alten Texte hervorzukramen. Dabei sollte man doch die wichtigste Frage von allen stellen: Ist er wirklich vom führenden Antideutschen zum Befürworter eines souveränen, bürgerlichen und gerüsteten Deutschlands geworden? Oder hat er eher irgendwann eingesehen, dass mit der impotenten Linken kein Blumentopf zu gewinnen ist und man viel eher von rechts überholen kann? Heute macht der zweifelhafte Deutschenfreund Elsässer jedenfalls den Konservativen den zweifelhaften Deutschenfreund Putin schmackhaft. Dabei ist Russland heute in der Lage, Deutschland zu erobern.

Als Elsässer 1990 die antideutsche Bewegung mitbestimmte, war er 33 Jahre alt und die DDR samt Sowjetunion waren gerade eben den Bach hinuntergegangen. Was Elsässer forderte, war nichts anderes als eine Fortführung der Moskauer Politik der Schwächung Deutschlands. Der Albtraum der Linken nach 1990 war ein wiedervereinigtes, souveränes, bürgerliches Deutschland, also nach linker Logik die Brutstätte des Faschismus. Deutschland, der ewige Faschist. Der hässliche Deutsche mit seinen furchtbaren Charaktereigenschaften. Die West-Imperialisten in Washington, London und Bonn/Berlin hatten aber gar nicht vor, Deutschland irgendwie souveräner und bürgerlicher werden zu lassen. Es gab nicht die versprochene Abstimmung über eine neue Verfassung für das wiedervereinigte Deutschland. Stattdessen praktizierten die West-Imperialisten nach 1990 verstärkt ihren eigenen Sozialismus, förderten Multikulti, den Internationalismus, die Sozialapparate und die Umerziehung der Menschen zu treudoofen, gender-neutralisierten Windrad-umarmenden Idioten. Die westlichen Eliten klauten und kopierten einfach dreister denn je die Methoden der Kommunisten. Die Kommunisten in Russland wiederum stahlen vom Westen die alte konservative Masche und drifteten nach rechts. Vor 1990, während der Bedrohung durch die Sowjets, gab es in Deutschland noch Wehrpflicht und 500.000 Soldaten, da gab es mehr wirtschaftliche Freiheit, weniger Steuern, da war die Europäische Union noch eine dunkle Wolke am Horizont. Aber nach 1990 kam der völlige Sozia-lismus. Die West-Eliten taten das, was Moskau und die Antideutschen wie Elsässer immer tun wollten: Sie lösten Deutschland auf. Sie brachten eine Multikulti-Welle. Sie brachten den Sozialismus. Die Linken und Antideutschen verloren zunehmend an Existenzberech-tigung. Sie waren zumindest für die Zersetzung Deutschlands und die Verbreitung des Sozialismus nicht mehr nötig. Was blieb den Pro-Russland-Kommunisten also noch? Die altbekannten Dinge kritisie-ren, wie etwa die vielen Militärbasen der USA weltweit, die kriminel-len Aktivitäten großer westlicher Konzerne, “soziale Kälte”, und der Irakkrieg 1990. Aber reichte das? Weil das westliche Establishment einen immer stärkeren sozialistischen Kurs fuhr, mussten moskau-treue Gegner des Westens sich irgendwann anpassen und in der Öffentlichkeit zwangsläufig konservative Positionen einnehmen. Nun war es für die Russland-Freunde zunehmend verlockend, Deutsch-land aus diesem westlichen Block herauszubrechen und mit Hilfe von konservativen Parolen wieder an Russland hinzuführen. Von Ehe und Kindern ist bei Elsässer heute mit fast 60 Jahren immer noch nichts bekannt. Dabei veranstaltet er heute doch “Familienkonferenzen” mit Polit-Gästen aus der russischen Duma. Lobpreisungen für Mao, Castro und Ho Chi Minh sowie den Kampf gegen “US-Imperialismus” gibt es bei ihm heute auch nach wie vor.

Compact

Die Compact war zunächst als Querfront-Magazin entworfen worden. Verschiedene Kräfte sollten gebündelt werden, unter der Voraussetzung das jene Sympathien bekunden für das Putin-Regime. Einer der Verantwortlichen zu Beginn war der Muslim Andreas "Abu Bakr" Rieger, der später frustriert ausstieg, als Elsässer das Magazin auf neurechten Kurs trimmte.

Artikel in der Compact attackieren die NATO, nicht aber das russische Imperium. Es gibt auch konservative/neurechte Kulturbeiträge, die die Stimmung des Publikums bedienen sollen, sowie diverse negative Berichterstattungen über die Altparteien und den linken Mainstream. Negative und kritische Berichte über das russische Regime gibt es nicht. Es entsteht beim unerfahrenen Leser leicht der Eindruck, Russland habe eine Vorbildfunktion und würde ein besseres Leben ermöglichen. Historische Beiträge sollen das deutschnationale Publikum bei Laune halten und die naive Hoffnung bieten auf ein Wiedererstarken Deutschlands durch Russlands Hilfe. Selektiv findet man (uralte) historische Beispiele, in denen Deutschland und Russland kurzzeitig kooperierten. Die schrecklichen Konfrontationen zwischen den beiden Ländern wird hingegen ausgeblendet.

Schockierende Vorfälle werden zwangsläufig westlichen Kräften angelastet. Spuren nach Osten interessieren wenig. Es handelte sich bei Elsässers Empörung über Kriege der Amerikaner also eher um altbekannte politisierte Ethik, ähnlich wie bei unzähligen Linken zuvor während dem Vietnamkrieg. Nur die “westliche” Aggression wird angegriffen. Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Äußerung auf Elsässers Blog von 2012, in der er die Aktivitäten vom nordvietnamesischen Diktator Ho Chi Minh feiert:1

“Hoch lebe Ho Chi Minh und das vietnamesische Volk.[…] Hoch lebe Hisbollah […] Mögen Syrien, Iran, Russland, Venezuela, Kuba und China das Pulver trocken halten. No paseran! Pasaremos!”

Woanders heißt es:2

“Lang lebe die New Model Army des Genossen Mao tse Tung! Eure weißen Lackstiefel werden den Yankee-Imperialismus in den Staub der Geschichte treten!”

Immer deutlicher positionierte sich Elsässers COMPACT hinsichtlich der russischen Idee von “Eurasien”. Den Lesern wird vorgeschwärmt, es gehe um deutsche Souveränität und Frieden. Man interviewte dahingehend den Eurasien-Kultführer Alexander Dugin sowie Leute von dessen eurasischen Gruppierungen.3 Elsässer tauchte laut einem Bericht der ZEIT in einer von Hackern erbeuteten Liste favorisierter Russland-Partner eines einflussreichen Netzwerks auf.4 Das E-Mail-Postfach des früheren russischen Botschaftsmitar-beiters Georgi Gawrisch in Athen wurde von einer kremlkritischen Gruppe im Dezember geknackt und liefert einen Einblick in das Netz, das an Russlands außenpolitischen Zielen werkelt:

Im Anhang findet sich eine Liste von Personen aus verschiedenen Ländern, die geeignet seien, einen “Eliteklub” zu gründen, oder “eine Gruppe zur Beeinflussung der In-formation im Sinne von ‘Russland Heute'”. Unter Deutsch-land listet Dugin etwa den Publizisten Jürgen Elsässer auf, unter Ungarn Premierminister Viktor Orbán. Für Griechen-land stehen drei Personen auf der Liste, darunter Alexis Tsipras, damals oppositioneller Parteichef der Syriza.

Kontakte existieren zu vielen rechtsextremistischen Parteien und Bewegungen in Europa, sowie zu der neuen Regierung in Athen. Besonders brisant: Mit dabei ist der Oligarch Konstantin Malofejew, der seine Finger in der Krim-Annexion und in der ukrainischen Separatistenbewegung gehabt haben soll. In seinem Büro hängt ein Porträt des Zaren Alexander III, er wünscht sich das russische Impe-rium zurück. Seine Stiftung des Heiligen Basilius gehört zu den größ-ten Sponsoren der russisch-orthodoxen Kirche, die Überläufern zufolge seit jeher von den russischen Geheimdiensten geführt wird. In den gehackten Emails geht es u.a. um den Aufbau christlich-militärischer Orden. Das große Reich “Eurasien” soll von Lissabon bis Waldiwostok reichen, allerdings erklären Dugin und andere Russen hinter vorgehaltener Hand, dass es sich nicht wie versprochen um ein Großreich mehrerer souveräner Staaten handeln soll, sondern einzig und allein um Moskaus Einflusssphäre.

Sicht auf die DDR und die neuen Bundesländer

Jürgen Elsässer feierte am 7. Oktober 2017 auf Compact-Online den Nationalfeiertag der DDR, des "deutscheren Staates von beiden". Er sagt nicht, der "bessere" Staat. Noch in den 1990er Jahren war die DDR für ihn der bessere Staat gewesen, weil er erstens von seinen geliebten Russen besetzt war und weil er zweitens sehr undeutsch war. Nicht antideutsch genug, wie er bejammerte. Natürlich genoss Elsässer, der inzwischen im Rentenalter ist, sein relativ freies Leben in der Bundesrepublik und machte keine Anstalten, in die antideutsche DDR überszusiedeln, einen Plattenbau zu bewohnen und Trabi zu fahren.

Elsässer kann keine haltbaren Vergleichsmaßstäbe dafür liefern, dass die DDR deutscher gewesen sei. Millionen Ostdeutsche sahen sich vor dem Mauerbau gezwungen, die Heimat zu verlassen und in die Bundesrepublik überzusiedeln. Diejenigen, die danach entscheiden wollten, in einem anderen Deutschland als der DDR zu leben, wurden wie Schwerverbrecher verfolgt und bestraft. In der Bundesrepublik konnten Deutsche zwar nicht wirklich politische Macht erreichen, aber zumindest im kleineren Maßstab ihr Deutschtum zelebrieren, ohne ständige Angst, von der Stasi verfolgt zu werden.

Für Elsässer war sogar das Bildungssystem der der DDR "besser". Wegen der guten Bildung hätten die Bürger sich dort eine eigene Meinung bilden können. In Wirklichkeit kamen Leute sogar in Schwierigkeiten, wenn ihre Kinder im Kindergarten das Sandmännchen aus dem Westfernsehen gemalt hatten. Der einzige Grund, warum die DDR-Führung nicht den Empfang des Westfernsehens komplett unterbunden hatte, war dass Störsender bis hinüber in die Bundesrepublik hätten funken müssen und dies nicht durchsetzbar war. Wer ein verbotenes Buch oder eine verbotene Meinung hatte, gefährdete den weiteren Verlauf seiner Bildung und seiner Berufsaussichten.

Auch die Ausländerpolitik der DDR sei "besser" gewesen. Zwar gab es tatsächlich kaum muslimische Zuwanderung, aber gleichzeitig auch keine Freizügigkeit für Einheimische. Ohne Erlaubnis durfte man keine nennenswerten Reisen im Ostblock unternehmen. Moskau zwangsmigrierte jahrzehntelang Millionen Einheimische um. Heute buhlt Moskau um muslimische Migranten und der Moslem-Anteil an der Bevölkerung ist relativ hoch. Diese Tatsache ist Elsässer aber höchst unangenehm, weil es seine Propaganda für den Kreml unglaubwürdig macht.

Die Frauenpolitik war Elsässer zufolge auch "besser" in der DDR. Frauen "wurden gefördert", was in der Realität bedeutete, dass Frauen schleunigst nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten musste und der Staat die Kinder erzog.

Der "Antifaschismus war im Vergleich zu heute gemäßigt", fabuliert Elsässer und halluziniert weiter, dass das deutsche Volk "nicht verteufelt, sondern sein guter Kern hervorgehoben" wurde. In den 90er war ihm die DDR noch nicht antideutsch genug gewesen und er fürchtete ein Wiedererstarken Deutschlands und eine heimliche Allianz aus Rechten von der CDU, DVU und anderen. Heute natürlich, wo Moskau um Deutschlands Rechte buhlt, buhlt Elsässer um Deutschlands Rechte. Die Stasi rührte damals einen Brei zusammen aus Lippenbekenntnissen zu Bismarck und Preußen. Elsässer rührt heute einen Brei zusammen aus Lippenbekenntnissen zu Bismarck und Preußen.

Der Hammer kommt zum Schluss:

"Die Russifizierung überdeckte, anders als die Amerikanisierung im Westen, das deutsche Kulturerbe nicht."

Schwingt hier das Argument mit, russische Fremdherrschaft über Deutschland sei besser als amerikanische? Das einzige "Kulturerbe" das Moskau den DDR-Deutschen erlaubt hatte, waren nur Dinge, die die komplette Unterjochung nicht in Frage stellten.

Wer den Deutschen heute mehr Souveränität durch Russland verspricht, könnte genauso gut versprechen, dass eine Zauberfee kommen und Bier vom Himmel regnen lassen wird.

Kontroverse mit Mario Rönsch (Anonymousnews)

Mario Rönsch begann seine sichtbare Karriere bei den sogenannten Montagsmahnwachen, die dann wegen ideologischen und persönlichen Grabenkämpfen im Sande verliefen. Die Facebook-Seite Anonymous.Kollektiv (AK) entwickelte sich zu einer einflussreichen Bastion für neurechte Slogans und Emotionen und sammelte bis zu zwei Millionen Likes. Wie viele Likes davon fake waren und gekauft, ist fraglich. Jedenfalls wurde dort mächtig Werbung gemacht für das COMPACT-Magazin und es ist bekannt, dass Rönsch PR-Aufgaben für COMPACT übernahm. Ob Anonymous.Kollektiv die Werbemaschinerie von Rönsch (und indirekt auch von COMPACT) war, muss nun die Staatsanwaltschaft beweisen.

Bald kam der Bruch zwischen Rönsch und COMPACT um die Frage, wie kontrovers man auftreten sollen und wo die Grenzen liegen. Es folgte ein oftmals öffentlich ausgetragener Kampf. Rönsch wurde als suspekter Provokateur abgetan und Rönsch warf Elsässer vor, eng mit Behörden zu kooperieren und ein lasterhaftes Privatleben zu führen. Die AK-Facebook-Seite wurde abgeschaltet und es tauchten sowohl die anonymousnews.ru-Seite als auch der Migrantenschreck-Shop auf.

Letztendlich schienen Elsässer und der Betreiber von anonymousnews sich selbst und sich gegenseitig mehr Probleme zu verursachen, als irgendjemand sonst. Die Süddeutsche Zeitung beschreibt den nun Verhafteten Rönsch nicht gerade als hungernden Aktivisten:

Mit seiner Freundin bezieht er eine herrschaftliche Wohnung. Seine Geschäfte scheinen gut zu laufen: Der Staatsanwaltschaft zufolge besitzt Rönsch mehrere Grundstücke und Wohnungen in seiner neuen Wahlheimat.

Wie reich er tatsächlich war und was die Behörden mit seinem Besitz nun anstellen, ist nicht öffentlich bekannt. Interessant ist auch folgendes Detail aus der Süddeutschen Zeitung:

Im November 2016 fährt ein leitender Mitarbeiter des Compact-Magazins von seinem Büro im brandenburgischen Werder nach Berlin-Tempelhof. Beim LKA Berlin packt er ausführlich gegen Mario Rönsch aus. Kurz zuvor hatten Aktivisten den Ermittlern die Kundendaten von Migrantenschreck zugespielt.

Mario Rönsch, möglicherweise eine der über Jahre hinweg einflussreichsten neurechten Medienfiguren im deutschsprachigen Raum, wurde im April 2018 Uhr im noblen Budapester Stadtteil Pasarét verhaftet. Den verschiedenen Anschuldigungen zufolge soll er der Betreiber der ehemals äußerst erfolgreichen Facebook-Seite “Anonymous-Kollektiv” gewesen sein, der Betreiber des Nachfolgeprojekts Anonymousnews.ru und des Online-Shops “Migrantenschreck”, über den Gummigeschoss-Waffen nach Deutschland an Kunden verkauft wurden, denen die erforderliche Waffenbesitzkarte fehlte. Rönsch selbst bestritt in der Vergangenheit lautstark und mit Hilfe seiner Anwälte, in diese Projekte verwickelt zu sein. Bereits die Blog-Aktivitäten sind ein Sammelsorium, aus dem sich viele Anklagepunkte formen lassen und es haben auch schon in den vergangenen Jahren deutsche Politiker und andere Personen Anzeigen erstattet wegen Verleumdung und Volksverhetzung. Auch Geldwäsche ist ein Thema bei den Ermittlungen.

Quellen:

[1] Fuck USA! Elsässers Blog https://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/01/05/fuck-usa/

[2] Eine Augenweide: Soldatinnen der chinesischen Volksbefreiungs-armee! Elsässers Blog https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/10/eine-augenweide-soldatinnen-der-chinesischen-volksbefreiungsarmee/

[3] “Putin trotzt den USA”. Interview mit Alexander Dugin https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/10/08/putin-trotzt-den-usa-interview-mit-alexander-dugin/

[4] http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-02/russland-griechenland-verbindung-alexander-dugin-konstantin-malofeev-panos-kammenos/seite-2