Hillary Clinton

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Hillary Rodham Clinton ist eine amerikanische Politikerin. Ihr höchstes politisches Amt war das Außenministerium unter Präsident Obama. Sie verlor mit ihrer Präsidentschaftskandidatur überraschend gegen Donald Trump.

Ostgeschäfte

Peter Schweizers Bericht „From Russia with Money“ detailliert Hillarys wirtschaftliche Aktivitäten in Russland. Hillary wollte als Außenministerin unter Präsident Obama einen “Neustart” in den Beziehungen zu Russland, was selbstverständlich Technologieverkäufe miteinschloss. Am Rande von Moskau soll ein Technologiezentrum namens Skolkovo entstehen, für das amerikanische Firmen wie Cisco, Google und Intel große Summen bereitstellten. Genau diese Firmen sind (natürlich rein zufällig) große Unterstützer der Clinton Stiftung.

  • Laut der Bundespolizei FBI und der US Army führte ein Technologietransfer unter der Aufsicht Hillarys dazu, dass das russische Militär in erheblichem Umfang die eigenen technologischen Fähigkeiten verbessern konnte.
  • Russische Regierungsfunktionäre und amerikanische Firmen arbeiteten zusammen bei dem Technologietransfer unter der Aufsicht von Hillarys Außenministerium. Es sollen Millionen an die Clinton-Stiftung geflossen sein.
  • Ein russischer Regierungsfond mit Verbindungen zu Wladimir Putin transferierte 35 Millionen $ zu einer kleinen Firma, bei der Hillarys Wahlkampfleiter John Podesta und ranghohe russische Funktionäre im Vorstand sitzen
  • John Podesta hat seine Position im Vorstand dieser Firma nicht angegeben, so wie es das Gesetz verlangt. Podesta leitete außerdem einen Think tank, der Werbung machte für den “Neustart” mit Russland. Anscheinend sind Millionen geflossen von russischen Oligarchen über eine Offshore-Firma mit beschränkter Haftung

Mögliche gesundheitliche Probleme

Im Wahlkampf entstanden wegen bizarrer Aussetzer Hillarys Verdachtsmomente für ernste neurologische Probleme. Hillary klappte zusammen während eines Wahlkampfauftritts und als Ausrede sprach man von Überhitzung und einer Lungenentzündung. Die Präsidentschaftskandidatin ist auf einem Video zu sehen, wie sie gegen einen Poller lehnt und dann schwankend von ihrem Team zum Auto bugsiert wird, worauf ihr die Beine wegkippen. Weitere Fotos und Videoaufnahmen zeigten, dass dieses Wegkippen kein isolierter Vorfall war.

Dr. Ted Noel erklärte, dass ihre vielfältigen Symptome höchstwahrscheinlich auf fortgeschrittenes Parkinson zurückzuführen seien. Die plötzliche Schwäche in den Beinen, die geistigen Ausfälle, Kopfwackeln, etc. seien absolut typisch. Hillary wird anscheinend konstant überwacht und „gehandhabt“. Injektionen von Dopamin und diversen Medikamenten können eine Schwächephase übertünchen. Es erklärt auch, warum sie keine klassischen Pressekonferenzen gab, sondern nur Auftritte absolvierte, bei denen sie Probleme überspielen und sich zurückziehen konnte.

Zudem schien sie während einer Wahlkampfveranstaltung urplötzlich geistig verwirrt, worauf der leitende Secret Service-Agent ihr die Hand auf die Schulter legte, ihr beruhigend erklärte, dass sie “immer noch hier” sei und weiterreden soll.

Das Koordinationszentrum in ihrem Gehirn ist anscheinend schwer beeinträchtigt, weshalb sie regelmäßig Schwäche in den Beinen und Probleme beim Schlucken hat. Sobald Speichel auf ihre Stimmbänder gelangt, löst dies einen ihrer häufigen Husten- und Würgeanfälle aus.

2012 verlor sie das Bewusstsein, stieß ihren Kopf und trug ein Blutgerinsel in ihrem Gehirn davon. Man vermutet, dass sie u.a. auch Gehirnerschütterungssymptome zeigt.

Ihre manischen Gesichtsausdrücke sorgen seit geraumer Zeit für Spott im Internet, allerdings handelt es sich dabei nicht unbedingt um schlecht einstudierte Mimik, sondern um Anzeichen für erhebliche gesundheitliche Probleme. Sie ist bekannt für kindhafte Wutanfälle und andere extreme Reaktionen auf Stress.

"Die Clinton-Morde"

Im Internet zirkulieren “Todeslisten” auf denen verschiedene Namen stehen, deren Ableben den Clintons genützt haben soll. Viele dieser Listen sind gespickt mit Fehlern. Natürlich ist jeder einzelne Fall umstritten und nebulös. Aber die schiere Anzahl ist erdrückend – hier eine Auswahl:

  • Zwei Teenager, die am winzigen Flughafen von Mena, Arkansas herumschlichen, wurden tot auf einem Bahngleis aufgefunden. Zunächst wurde behauptet, die beiden Teenager seien wegen dem Konsum von zuviel Marihuana eingeschlafen und vom Zug überrollt worden. Diese irrsinnige Theorie wurde aufgestellt vom State Examiner Fahmy Malak, der von Clinton in den Posten gebracht worden war. Später erklärten Experten nach Exhumierung und Autopsien der Leichen, dass es sich tatsächlich um Mord handelte. Einer der Jungen hatte einen eingeschlagenen Schädel, der andere wurde erstochen. Weitere Personen, die wichtige Informationen über den Fall liefern wollten, verstarben ebenfalls bei einem Verkehrsunfall, Selbstmord und einem Mord mit einem Messer. Angeblich hatten die beiden Teenager die Übergabe von Drogen beobachtet, worauf korrupte Polizeibeamte sie ermordeten.
  • Der Direktor für Clintons Finanzkampagne Ed Wilke wurde erschossen
  • Ed Willey, Anwalt mit Schulden, wurde erschossen im Wald gefunden. Seine Frau soll Bill um einen Job gebeten haben und begrapscht worden sein. Sie verdächtigt die beiden Clintons, mit dem Mord zu tun zu haben. Außerdem berichtet sie von einer Einschüchterungskampagne vor dem Erscheinen ihres Buchs. 10 Jahre zuvor sei sie von einem Jogger bedroht worden; nur zwei Tage vor ihrer gerichtlichen Aussage gegen Bill Clinton. Ed soll während Bills Präsidentschaftskampagne einen Koffer voller Geld Nach Little Rock in Arkansas gebracht haben. Der Autopsiebericht strotzte voller Unregelmäßigkeiten und Widersprüchen.
  • Jerry Parks, Sicherheitschef für Clinton in Little Rock, wurde im Straßenverkehr erschossen. Er hätte um sein Leben gefürchtet und die Angehörigen glauben, es habe mit Clintons sexuellen Eskapaden zu tun. Die Familie wurde anscheinend vor dem Mord von Unbekannten beobachtet und verfolgt. Parks hatte einen Bericht über Clintons illegale Aktivitäten erstellt, der gestohlen wurde. Jerrys direkter Vorgesetzter sei Vince Foster gewesen, der später in einem Park tot aufgefunden wurde; angeblich ein Suizid.
  • Ron Brown war Commerce Secretary und Chairman of the Democratic National Committee. Er drohte Bill Clinton damit, nicht alleine untergehen zu werden. 1996 stürzte sein Flugzeug ab und es hieß, man hätte keinen Flugschreiber gefunden, obwohl man im kroatischen und französischen TV sehen konnte, wie Flugschreiber geborgen wurden. Die Röntgenbilder sind “verschwunden” und das Weiße Haus ließ keine Autopsie anordnen. Am Tag nach dem Absturz wurde Browns Anwalt von einem vorbeifahrenden Auto aus erschossen. Weniga Tage darauf fand man den Mann tot auf, der während dem Absturz für die Luftraumkontrolle zuständig war.
  • Der Politiker John Wilson wurde erhängt aufgefunden
  • James McDougal, Clintons in 18 Anklagepunkten verurteilter Partner in der Whitewater-Affäre, bekam einen Herzinfarkt, bevor er gegen die Clintons aussagen konnte.
  • Vincent Foster war Clintons Anwalt und Berater im Weißen Haus. Er soll sich 1993 selbst umgebracht haben in einem Park in der Nähe von Washington. Er soll kurz vor seinem Tod ein Telefongespräch mit Hillary geführt haben. Der Kongress wollte Informationen von ihm über Dokumente, die Hillary nicht aushändigen wollte. Ein neuerer Bericht spricht von einer zweiten Schusswunde im Hals.
  • Paul Tulley, politischer Direktor des Nationalkomitees der Demokraten und Mitglied des Clinton-Kampagnenteams, starb in einem Hotelzimmer an Herzinfarkt
  • Kathy Ferguson erschoss sich angeblich selbst. Ihr Ex-Ehemann war Arkansas-Trooper im Zusammenhang mit dem Troopergate-Skandal um Clintons Security-Team.
  • Bill Shelton, Verlobter von Kathy Ferguson und ein Polizist in Arkansas, starb an einer Schussverletzung, angeblich Selbstmord.
  • Gandy Baugh fiel/sprang von einem hohen Balkon. Er soll jemanden namens Dan Lasseter verteidigt haben wegen einer Geldgeschichte. Lasseter war Geschäftspartner von Bill Clinton und war wegen Kokainhandels verurteilt worden.
  • Danny Casolaro wurde in einem Hotel tot mit aufgeschnittenen Handgelenken gefunden. Er soll sich verfolgt gefühlt haben und arbeitete an einer Enthüllung über die Iran-Contra-Affäre und Drogentransporte am berüchtigten Flughafen Mena in Arkansas.
  • Paul Wilcher, ermittelnder Staatsanwalt im Fall Mena, wurde in seinem Appartment tot aufgefunden. Er fühlte sich verfolgt.