Skull and Bones

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Skull and Bones ist ein britisch-amerikanisches klandestines Netzwerk, welches mindestens bis zu der alten Kolonialmacht des Vereinigten britischen Königreichs und dem Opiumkrieg mit China zurückreicht. Die Organisation, deren Zentrum sich an der Eliteuniversität Yale befindet, nimmt seit ihrer Gründung nur 15 neue Mitglieder pro Jahr aus der Studentenschaft in den erleuchteten Kreis auf, wobei familiäre Bindungen genauso entscheidend sind wie die geschäftlichen und politischen. Aus Bones entwickelten sich sichtbare Geheimdienste wie der OSS und die CIA.

Ursprung & Gründung

Gründer im Jahr 1832 war General William Russell, dessen Transportunternehmen später die amerikanische Seite des chinesischen Opiumhandels dominierte.

Die Universität Yale wiederum wurde gegründet von dem Kaufmann walisischer Abstammung Elihu Yale, der als Gouverneur der Britischen Ostindienkompanie sein Vermögen machte. Berüchtigt als narzisstischer Tyrann, erhob er in Madras horrende Steuern und bestrafte Eingeborenenrevolten mit härtesten Mitteln. Die Britische Ostindien-Kompanie (British East India Company) entstand durch einen Freibrief, den Königin Elisabeth verschiedenen reichen Londoner Kaufleuten am 31. Dezember 1600 ausstellte. Ihr wurde das Recht zugestanden, auf 15 Jahre sämtlichen Handel zwischen dem Kap der Guten Hoffnung und der Magellanstraße abzuwickeln. Von ihrem Hauptquartier in der Leadenhall Street in London organisierte die Company die Gründung der britischen Kolonie Indien.

Im Jahr 1711 errichtete die Kompanie eine Handelsniederlassung in Kanton, China, um mit Tee Silber einzutauschen. Die Stellung der Kompanie wurde durch die Wiederherstellung der Monarchie in Großbritannien erhöht. Durch eine Folge von 5 Gesetzeserlässen um das Jahr 1670 stattete König Charles II. sie mit den Rechten aus, selbstständig Territorien zu erwerben, Geld zu prägen, Festungen und Truppen zu befehligen, Bündnisse einzugehen, Krieg zu erklären, Frieden zu schließen und sowohl Zivil- als auch Strafgerichtsbarkeit in den erworbenen Gebieten auszuüben. Ihren kritischen Mangel an Barmitteln zum Erwerb von Tee behob die Gesellschaft durch den Export von in Indien hergestelltem Opium nach China. Die Anstrengungen Chinas, diesen Handel zu unterbinden, führten zum ersten Opiumkrieg mit Großbritannien.

Mitglieder

Skull and Bones rekrutierte die meisten wichtigen Familien aus New England, die ebenfalls am Opiumhandel verdienten, darunter die Coffins, Sloanes, Tafts, Bundys, Paynes und Whitneys. Die Bush-Familie ist eine der in der Öffentlichkeit bekanntere, aber nicht sonderlich ranghohe dieser “Old Money”-Familien von der Ostküste. George H.W. Bush, der erste diplomatische US-Abgesandte der 1973 an die Volksrepublik China geschickt wurde, war ein Mitglied von Skull and Bones. So wie auch sein Vater, sein Bruder, sein Sohn, Onkel, Neffe und mehrere Cousins. Winston Lord, der US-Botschafter für China während der Reagan-Bush-Administration war Mitglied, genauso wie sein Vater und mehrere andere Verwandte. Auch der Botschafter für China James Lilley und dessen Bruder. Abgesehen von der Carter-Administration war jeder US-Botschafter für China seit Henry Kissingers Deal mit Mao ein Mitglied von Skull and Bones.

Eine ausführliche Mitgliederliste wurde im Laufe der Zeit geleakt und stand somit der Forschung zur Verfügung.

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OSS und CIA

Das Office of Strategic Services und die Central Intelligence Agency sind offizielle Geheimdienste der USA, die aus Skull and Bones hervorgegangen sind. Nach offizieller Geschichtsschreibung besaßen die USA vor dem OSS keinen professionellen, einheitlichen und bürokratischen Auslandsgeheimdienst, obwohl u.a. Gruppen wie Bones längst geheimdienstliche Tätigkeiten auf höchstem Niveau betrieben.

Aktivitäten in China

Skull and Bones war als Frontorganisation des angloamerikanischen Empires verwickelt in die Zerstörung der chinesischen Kaiser-Herrschaft, in den Bürgerkrieg der Kommunisten gegen die Nationalisten, sowie in den schrittweisen Aufbau des kommunistischen Chinas zur Supermacht.

Zerstörung der Qing-Dynastie

Die Qing-Dynastie der Manchus in China hatte noch vor der Hannoveraner Ära des Britischen Empires die Macht übernommen von der Ming-Dynastie mit einer selbst nach heutigen Maßstäben enormen Gewaltorgie, der schätzungsweise 25 Millionen Menschen zum Opfer fielen und die die Wirtschaftsleistung Chinas zunächst ruinierte. In der Folgezeit beherrschten die Qing mehr als ein Drittel (!) der Weltbevölkerung, verfügten über die größte Wirtschaft auf dem Planeten und waren auch flächenmäßig eines der größten Imperien. Chinesische Güter flossen massenhaft nach Europa und europäisches Silber floss nach China. Dieses Handelsdefizit war für das Britische Empire ein Desaster und so ließ die Britische Krone ihr mächtige Vehikel namens “British East India Company”, das über hunderttausende Soldaten verfügte, den Opiumhandel ausdehnen. Als Folge gab es immer mehr Opium-Süchtige in China und immer mehr Silber floss aus China ab.

Chinas Qing-Dynastie erklärte 1839 den Opiumhandel für illegal und ließ 20.000 Kisten davon konfiszieren. China hatte als souveränes Land jedes Recht dazu, zu entscheiden, welche Güter gehandelt werden dürfen und welche nicht. Wie reagierte das Britische Imperium der Hannoveraner Dynastie? Mit der Entsendung einer Streitmacht. Gleichzeitig lässt sich spekulieren, dass die Angloamerikaner ein Spionagenetzwerk in China kontinuierlich aufbauten und diverse Rebellengruppen in China förderten, um die Qing-Herrscher zusätzlich zu schwächen.

China verlor gegen die britischen Truppen und war gezwungen, den desaströsen Vertrag von Nanking zu unterzeichnen, der den britischen Handel wieder in China erlaubte, Reparationszahlungen vorschrieb und Hong Kong an das Britische Empire abgab. Es folgte noch ein zweiter Opiumkrieg, in den sich die Franzosen und die Russen einmischten. Die permanente Handelspräsenz der Briten in China bedeutete auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Spionagepräsenz, mit der sich Rebellen in China unterstützen ließen. Wenn Geld und Kisten mit Waren fließen, können auch Waffen und Geld an Rebellen fließen.

Die sogenannte Boxer-Rebellion und der darauf folgende Krieg fegte die Qing-Dynastie davon. Die Europäer zogen sich militärisch aus China zurück, ließen aber ihre Spione mit Sicherheit dort. Die nationalistische Kuomintang setzte sich in China durch und wurde zur nächsten Zielscheibe.

Bürgerkrieg

Die Ära der Warlords war pures Chaos und wurde wahrscheinlich vom angloamerikanischen Spionagenetz gefördert. Auch Moskau schickte kommunistische Agenten nach China und förderte damit den desaströsen politischen Gegensatz zwischen “links” und “rechts”. In den 1920er Jahren versuchte Sun Yat-sen, die Brücke zu den Kommunisten zu schlagen und sein Nachfolger Chiang Kai-shek wurde zur führenden Person der Nationalisten und besiegte eine ganze Reihe an Warlords. Mit seiner dominanten Position beendete er die wackelige Allianz mit den Kommunisten und bekämpfte jene. Die Kommunisten zogen sich im “Langen Marsch” in die Berge zurück, etablierten dort ihren Hauptstützpunkt und organisierten sich neu unter dem Anführer Mao Zedong. Interessanterweise hatte jener zuvor Kontakte zu Frontorganisationen des angloamerikanischen Imperiums. 1903 hatte die “Yale Divinity School” eine Anzahl an Schulen und Krankenhäuser in China gestartet, die man generell als ‘Yale in China’ bezeichnete. Hinter ‘Yale in China’ verbarg sich aber ein Geheimdienstnetzwerk, um für das angloamerikanische Establishment die republikanische Bewegung von Sun Yat-sen zu zerstören. Einer der bedeutendsten Studenten von ‘Yale in China’ war Mao. Während des zweiten Weltkriegs war ‘Yale in China’ das benötigte Instrument des amerikanischen Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) um die Maoisten an die Macht zu bringen. Diese Mission wurde vom OSS-Agenten und Skull&Bones-Mitglied Reuben Holden geleitet, dem Ehemann von George H.W. Bushs Cousine. Bush leitete später in seiner Karriere den OSS-Nachfolger CIA. ‘Yale in China’ hatte Verbindungen zu dem New Yorker Union Theological Seminary, ein Zentrum für die amerikanische Unterwanderung Asiens. Union Theological wurde 20 Jahre lang dominiert von Henry Sloane Coffin, ein führender US-Nachrichtendienstfunktionär aus den Familien Sloane und Coffin. Er war Mitglied von Skull and Bones wie auch ein Dutzend seiner Verwandten.

Der Historiker und Wirtschaftsforscher Dr. Antony Sutton dokumentierte in seinen Büchern wie Skull & Bones den Ausgang des chinesischen Bürgerkriegs entschied.

Der chinesische Regierungsfunktionär Chin-Tung-Liang schrieb über General Joseph W. Stilwell, den wichtigsten US-Repräsentanten in China von 1942 bis 1944:

“Vom Blickwinkel des Kampfes gegen den Kommunismus aus betrachtet […] hat [Stilwell] China einen großen Bärendienst erwiesen.” Dabei hatte Stilwell einfach nur seine Befehle aus Washington umgesetzt; von General George C. Marshall. Admiral Cooke sagte gegenüber dem US-Kongress: 1946 benutzte General Marshall die Taktik der Vorenthaltung von Munition, um heimlich still und leise die chinesischen Streitkräfte zu entwaffnen. Wenn wir General Marshall betrachten, müssen wir uns daran erinnern, dass in den USA der zivile Flügel das letzte Wort hat in militärischen Angelegenheiten und das bringt uns zu dem damaligen Kriegsminister Henry L. Stimson, Marshalls Vorgesetzter und Mitglied im Orden von Skull and Bones (Eintritt 1888)."

Aufbau Ost

George Herbert Walker Bush (Mitglied von Skull and Bones) wurde 1942 mit nur 18 Jahren Pilot der US Navy und kämpfte im asiatischen Raum gegen die Japaner, Chinas Erzfeinde. Bereits vor seiner Militärkarriere bekam er das Angebot, an der Elite-Universität Yale zu studieren, dem Zentrum von Skull and Bones wo schon sein Vater Mitglied war. Nach seinem Ausscheiden aus der US Navy konnte er in Yale seinen Abschluss in einem Blitzprogramm in nur zweieinhalb Jahren statt vier vollenden. Er war nach seiner Business-Karriere als frischgebackener Millionär prompt der erste inoffizielle diplomatische US-Abgesandte, der 1973 an die Volksrepublik China geschickt wurde. Winston Lord, der US-Botschafter für China während der Reagan-Bush-Administration war auch Bones-Mitglied, genauso wie sein Vater und mehrere andere Verwandte. Auch der Botschafter für China James Lilley und dessen Bruder. Abgesehen von der Carter-Administration war jeder US-Botschafter für China seit Henry Kissingers Deal mit Mao ein Mitglied von Skull and Bones.

Es erschienen Bücher über Bushs Zeit in China wie zum Beispiel “The China Diary of George H.W. Bush”. Im Vorwort erklärt der Ex-Präsident, dass seine “lange Geschichte mit Deng Xiaoping und den anderen Führern” dazu beitrug, Krisen zu bewältigen ohne die chinesisch-amerikanischen Beziehungen zu belasten. Ohne ihn wären die Beziehungen im “Desaster” geendet. Was bedeutet, dass ohne Bush China nicht in den folgenden Jahren zur Produktionsstätte westlicher Industriegüter geworden wäre.

Viele westliche Arbeitsplätze in der Industrie wanderten nach China und “Made in China” wurde zu einer normalen Angelegenheit. Mit dieser Verschiebung schwächte das Angloamerikanische Empire die eigene Mittelschicht. Die wichtigsten Wirtschaftszweige der westlichen Oligarchen, wie etwa Öl oder Banking, Rüstung und Pharmazie, waren wenig betroffen von dieser Verlagerung nach Fernost. Hingegen starb im Westen die Textilindustrie und die Produktion vieler weiterer Güter.

In China waren die Löhne extrem gering und sogar Sklavenarbeit war dort an der Tagesordnung. Sechs bis zehn Millionen Menschen wurden direkt von chinesischen kommunistischen Regierungskräften getötet, mehrere zehn Millionen landeten in langer Haft, 20 Millionen davon starben. Rund 40 Millionen Tote gab es dann beim “großen Sprung vorwärts” zwischen 1959 bis 1961. Man wärmte auch bizarrste Strafen aus längst vergangenen Jahrhunderten wieder auf, wie das zwangsweise Verfüttern eines Menschen an dessen Angehörige. Kinder verwendete man als Dünger.

Laogai bedeutet in etwa “Reform durch Arbeit”, Erinnerungen an den Slogan “Arbeit macht frei” liegen auf der Hand. Über 1000 riesige Lager plus unzählige kleine Haftanstalten waren lange Zeit das Staatsgeheimnis schlechthin. Die “Jingzhou industriellen Bleichmittelwerke” sind eigentlich Gefängnis Nummer 3 der Hubei Provinz. Die Yingde Tee-Plantage ist in Wirklichkeit das Arbeits-Umerziehungslager 7 der Guangdong-Provinz.

Schätzungen aus den 80er Jahren zufolge wurden bis zu jenem Zeitpunkt bislang 50 Millionen Menschen durch das System gejagt. 1 bis 2 Prozent der Bevölkerung pro Jahr wanderten ein, bei einer Sterblichkeitsrate von 5% und mit pausenloser Gehirnwäsche.

Das Fiese: Selbst nach Ende der offiziellen Haftzeit von manchmal nur ein paar Jahren verblieb man trotzdem im Strafvollzugssystem. Es gab keine Heimkehr, die eigene Frau war (auch auf Drängen der Partei) längst geschieden, man blieb als geächteter Ex-Knacki irgendwo und ackerte für einen Mini-Lohn, der gerade einmal für Essen und Kleidung reichte.

Der amerikanische Bau-Gigant Bechtel gründete Bechtel China Inc. um Aufträge für die chinesische Regierung zu übernehmen hinsichtlich Entwicklung, Technologie und Bauwesen. Bechtel arbeitete an Studien für die China National Coal Development Corporation und die China National Offshore Oil Corporation – beides natürlich chinesische kommunistische Organisationen. Es scheint dass Bechtel eine ähnliche Rolle spielte wie einst Albert Kahn Inc. aus Detroit, die Firma die 1928 die ursprünglichen Studien und Planungen unternommen hatte für den ersten Fünf-Jahres-Plan der Sowjetunion. Der ehemalige CIA-Direktor Richard Helms arbeitete für Bechtel, genauso wie Ex-Außenminister George Shultz und Ex-Verteidigungsminister Caspar Weinberger. Der Historiker Antony Sutton sagte bereits Mitte der 1980er Jahre voraus, dass China bis zum Jahr 2000 eine Weltmacht werden wird, dank Skull&Bones.

JPMorgan Chase, die größte Bank der USA und laut Forbes das weltweit zweitgrößte börsennotierte Unternehmen, machte offenbar blendende Geschäfte mit den Söhnen und Töchtern der einflussreichsten Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas. Die New York Times enthüllte, wie JPMorgan ab 2006 einer “Beraterfirma” viel Geld bezahlte, die von Wen Ruchun geleitet wurde, der Tochter des ehemaligen chinesischen Premierministers Wen Jiabao. Auch investierte man in mehrere weitere Firmen, an denen Mitglieder von Wens Familie und deren Kollegen beteiligt waren. Um diese Vorgänge zu tarnen, agierte Wen Ruchun unter der Tarnidentität Lily Chang. Den JPMorgan-Managern in Hong Kong sowie anderen Firmenbossen war bekannt, wer sich hinter dem Alias verbarg. Ihr Vater machte ein geheimes Vermögen, nachdem er in den engsten Kreis der kommunistischen Partei Chinas aufgestiegen war. US-Behörden wollen nun prüfen, ob es sich bei den bezahlten “Beratertätigkeiten” um verdeckte Schmiergeldzahlungen handelte, mit denen die Tür aufgestoßen werden sollte für lukrative Geschäfte mit staatlichen chinesischen Konzernen aus der Bau- und Eisenbahnbranche. Ein Gesetz verbietet es US-Firmen, ausländischen Regierungsfunktionären “irgendetwas von Wert” anzubieten im Gegenzug für einen “unfairen Vorteil” bei der Vergabe von Aufträgen. In der Presse hieß es, JPMorgan hätte ein Programm mit dem eindeutigen Namen “Söhne und Töchter” gestartet. Laut Dokumenten seien die Kinder von Chinas herrschender Oligarchie extrem begehrt gewesen, obwohl sie keine allzu hohen Qualifikationen aufwiesen. Diese Männer und Frauen nutzen laut Experten oft staatlich gelieferte Tarnidentitäten um im Westen zu studieren oder zu reisen. “Lily Chang” machte ihren M.B.A. an der University of Delaware und wohnte im luxuriösen Trump Place in Manhattan. Danach arbeitete sie bei Lehman Brothers und dann bei Credit Suisse First Boston. In anderen Unternehmen hatte sie Anteile.

Angeführt durch David Rockefeller in den 1970er und 1980er Jahren, war Chase Manhattan einer der größten und namhaftesten Bankkonzerne der USA. Das Ziel von J.P. Morgan und David Rockefeller war Ende des 19. Jahrhunderts gewesen, Monopolkontrolle über die wichtigsten Industrien in den USA zu erlangen. Morgan und die American International Corporation versuchten außerdem, die kommunistische Bewegung im In- und Ausland zu kontrollieren. Man beschrieb Lenin und Trotzki als sympathisch und drängte die Regierung darauf, den jungen Sowjetstaat anzuerkennen.

US-Firmen, die zu dem Geflecht von Morgan und Rockefeller gehörten, hatten die bolschwistische Revolution in Russland finanziert und lieferten wichtige Industrietechnik, die das rückständige Russland dringend benötigte. Beteiligte Dynastien wie die Harrimans spielten das gleiche Spiel in China.

Das Ende der Quersubventionierung

Die langjährige Quersubventionierung Chinas durch das angloamerikanische Empire wurde in den letzten Jahren Schritt für Schritt beendet. Der aktuelle Handelskrieg unter der Trump-Administration ist die bisher höchste Eskalationsstufe. Wenn also der Westen keine chinesischen Güter mehr kauft, kehren dann die ganzen Industrie-Arbeitsplätze in den Westen zurück? Ja, aber die Jobs werden bei uns von Robotern übernommen werden. Das Timing ist höchst verdächtig: Genau dann, wenn bei uns das Zeitalter der “Industrie 2.0” anbricht, passiert ein Handelskrieg mit China und das Angloamerikanische Imperium verlagert die Industrieproduktion in den Westen zurück.

Viele Arbeiter bei uns werden somit zur Klasse derjenigen, die vom Empire nicht mehr gebraucht werden. Der israelische Militärhistoriker, “Zukunftsforscher” und Bestsellerautor Yuval Noah Harari präsentierte sein Buch „Homo Deus. Eine Geschichte von morgen“ und prognostizierte, dass bald im Zeitalter der Roboter die neue gesellschaftliche “Klasse der Nutzlosen” zum größten Problem werden wird:

“Milliarden Menschen, die nicht nur beschäftigungslos, sondern gar nicht zu beschäftigen sind. […] In Zukunft liegt vielleicht die ganze Macht bei ein paar Milliardären, die im Besitz der Algorithmen sind, die alle Fahrzeuge steuern.”

Glaubt man einer Studie der renommierten Oxford-Universität, dann werden in nur 25 Jahren 47 Prozent der Jobs verschwunden sein.

Was soll China machen, um seine kollabierende Wirtschaft und das kommunistische Regime zu retten? Hunderte Millionen Rentner müssen bald versorgt werden, die Jobs schwinden und wirtschaftliche Blasen werden platzen.

Kriegsgefahr

Experten wie Joel Skousen vermuten, dass die USA es gezielt darauf anlegen, dass über Nordkorea ein größerer Konflikt losgetreten wird. Skull and Bones hat nach wie vor die Kontrolle über die amerikanischen Geheimdienste und Streitkräfte. Eine Wiederholung des letzten Koreakrieges hätte viel mehr Opfer zur Folge. China könnte einen Krieg nutzen, um “überschüssige” Bürger loszuwerden (vor allem Rentner) und um weitreichende militärische Eroberungen im asiatischen Raum zu machen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die USA genauestens im Bilde sind über die militärischen Kapazitäten und Technologien Chinas.